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    <title>Mein Kosmos (verschollen im täglichen Chaos) : Rubrik:Alltag</title>
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    <description>verschollen im täglichen Chaos</description>
    <dc:publisher>BoeLa</dc:publisher>
    <dc:creator>BoeLa</dc:creator>
    <dc:date>2008-11-21T22:30:26Z</dc:date>
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    <title>Mein Kosmos</title>
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    <title>Wochenenderkenntnisse</title>
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    <description>1. Wenn bei der Bahn mal schief geht, dann geht es richtig schief oder gar nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Sechs Kids auf einen Haufen können anstrengend schön sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Vogtländische Küche ist lecker und ein Fest für die Fettzellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wenn der Barkeeper im Hotel nach über einem Jahr mich wiedererkennt, sollte ich dringend über mein Trinkverhalten nachdenken.</description>
    <dc:creator>BoeLa</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://boela.twoday.net/topics/Alltag&quot;&gt;Alltag&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 BoeLa</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-04T04:43:00Z</dc:date>
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    <title>Zeitenwandel, die 3.</title>
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    <description>Von der Nacht ausgekotzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die morgendliche Kälte gerotzt,&lt;br /&gt;
finde ich mich auf der Straße wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langsame, mechanische Schritte,&lt;br /&gt;
ein schmerzender, fast gelähmter Körper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin voller niederdrückender Müdigkeit,&lt;br /&gt;
und schleppe mich in und durch den Tag.</description>
    <dc:creator>BoeLa</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://boela.twoday.net/topics/Alltag&quot;&gt;Alltag&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-10-28T18:32:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://boela.twoday.net/stories/5269423/">
    <title>Wie ich einen dicken Hals bekam</title>
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    <description>Also manchmal geht wirklich alles schief. So wie voriges Wochenende. Eigentlich wollte ich am Sonntag in Dresden mit anderen &lt;a href=&quot;http://doomeddiary.twoday.net/stories/5268644/&quot;&gt;Bekloppten&lt;/a&gt; eine kleine 21-Kilometer-Runde drehen. So als Ausklang der, für mich verkorksten, Laufsaison. Für drei Läufe hatte ich mich in diesem Jahr angemeldet. Mein Körper meinte aber, dass es für mich sinnvoller wäre, nur eine, den Fünf-See-Lauf in Schwerin, zu laufen. Im Frühjahr plagte mich eine Erkältung und jetzt waren meine Füße immer noch vom Indienurlaub gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;zerschundene-Fuesse&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/BoeLa/images/zerschundene-Fuesse.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit konnte ich mich ja noch abfinden. An diesem Wochenende kam es aber noch schlimmer. Bereits im Laufe der Woche hatte ich ein leichtes Kratzen im Hals. Über welches ich mir aber nicht wirklich Gedanken machte, weil ich seit einer Woche aus dem sommerlich warmen Indien im herbstlich kalten Deutschland zurück war. Ein bisschen Schnupfen gehört wohl dazu, dachte ich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch dann kam der Sonnabend. Am frühen Nachmittag machte sich ein ausgeprägtes Schlafbedürfnis breit. Schlucken war nur noch unter Schmerzen möglich. Also sagte ich schweren Herzen meine Verabredung für den Abend ab. Noch war ich der Meinung, etwas Bettruhe am Wochenende würde reichen und ich wäre dann am Montag wieder einsatzfähig. Aber dann bekam ich einen dicken Hals. Die Schmerzen wurden unerträglich. Beim Blick in den Spiegel, durchfuhr mich ein tiefer Schreck  mein Hals war auf dem Umfang meines Kopfes angeschwollen. Sprechen war auch nicht mehr möglich. Ich bekam zwar noch Luft aber sobald ich schluckte, schnitt ein Messer mir in die Kehle. Leichte Panikanfälle. Hatte ich mir aus Indien doch noch ein Mitbringsel mitgebracht, welches ich nicht haben wollte? Ich schwankte zwischen dem Besuch in der Rettungsstelle oder dem kassenärztlichen Notdienst. Entschied mich dann für den Notarzt. Tja, was sagte Frau Doktor? Sie haben sich eine dicke &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Angina&quot;&gt;Angina&lt;/a&gt; eingefangen. Und ihre Lymphknoten sind auch mächtig angeschwollen. Bitte vermeiden sie derzeit irgendwelche Kontakte, weil sie gerade hochgradig ansteckend, stellen sich morgen beim Hausarzt vor und ansonsten gehören sie vorläufig ins Bett! Sie ließ noch ein paar Schmerztabletten und Penicillin zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Super, jetzt krächze ich mich durch den Alltag. Habe momentan nur telefonischen Kontakt mit der Außenwelt. Zum Glück meinte mein Hausarzt, dass ich ab morgen nicht mehr ansteckend bin und gegen eine Runde um den Block wäre nichts einzuwenden. Wird ja auch Zeit. Ich hasse es im Bett abzugammeln.</description>
    <dc:creator>BoeLa</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://boela.twoday.net/topics/Alltag&quot;&gt;Alltag&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-10-21T08:31:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://boela.twoday.net/stories/5202808/">
    <title>Reisepläne</title>
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    <description>Es ist schon komisch, früher machte ich keine Reisepläne. Ich packte den Rucksack, kaufte das Flugticket und los. Im Flieger wurde dann der Reiseführer in die Hand genommen und überlegt, wohin es zuerst gehen sollte. Morgen fliege ich für drei Wochen nach Indien, dass erste Hotel in Bombay und der Anschlussflug nach Diu sind schon gebucht, die Reiseroute steht grob im Kopf auch bereits fest, und plötzlich die Gedanken, dass die Reise eine einzige Ansammlung von Katastrophen werden könnte. Wie gesagt, es könnte je sein. Ein Hoch auf den Konjunktiv und zurück zur jugendlichen Unbeschwertheit. ;-)</description>
    <dc:creator>BoeLa</dc:creator>
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    <dc:date>2008-09-19T17:48:00Z</dc:date>
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    <title>Urlaubsmodus</title>
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    <description>Ab 30 Grad im Schatten schaltet mein Körper automatisch auf Urlaubsmodus um. Da kann ich nichts dagegen machen...</description>
    <dc:creator>BoeLa</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://boela.twoday.net/topics/Alltag&quot;&gt;Alltag&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-06-04T11:23:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://boela.twoday.net/stories/4917484/">
    <title>Kindergarten?</title>
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    <description>Nicht das die geneigte Leserschaft denkt, der Herr Böla lebt nicht mehr, weil er die letzte Zeit seinen Blog mehr als sträflich vernachlässigt hat. Andere vermuten das Leben des Herrn Böla wäre in der letzten Zeit ereignislos geworden. Nun, dem ist nicht so. Allerdings stellte Herr Böla in den letzten Tagen doch erhebliche Verschleißerscheinungen bei sich fest. So schlief er in den letzten Tagen vor dem Fernseher ein, oder war nicht mal mehr in der Lage während der Rückfahrt von der Arbeit in seinem Buch zu schmökern. Kurz und gut, das momentane Leben des Herrn Böla kann, frei nach Blumfeld, so beschrieben werden: Aufstehen, Anziehen, lange Arbeiten, nach Hause kommen, vor den Fernseher einschlafen. Peinlich, aber wahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich ist dies kein befriedigender Zustand. Zumal der Arbeitsalltag, mit seiner Mischung aus operativem Geschäft, Projektarbeit und den vielen Sonderaufgaben, die Belastbarkeit des Herrn Böla mächtig strapaziert. Zu allem Übel ist er gerade dabei, langsam schlechte Laune zu bekommen und keine Geduld mehr zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderen scheint es noch viel schlimmer zu gehen. Vorhin verärgerte Herr Böla eine Kollegin mit der simplen Frage, wieso sie sich erst jetzt mit der Thematik beschäftigt und warum Sie nicht erstmal den beschrieben Workflow durchliest, dermaßen, dass sie einen bühnenreifen Auftritt im Büro hinlegte  einen ca. zweiminütiger Beschimpfungskanon gefolgt von einem Türenknallen. Was war das denn, fragte sich der Herr Böla und schaute seine Gegenüberin an. Diese hatte auch keine Antwort für ihn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ja wie früher im Kindergarten, wenn der Herr Böla nicht nach den Spielregeln der anderen spielen wollte, diese daraufhin beleidigt waren und für die nächste Zeit nicht mehr mit ihm redeten.</description>
    <dc:creator>BoeLa</dc:creator>
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    <dc:date>2008-05-09T08:49:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://boela.twoday.net/stories/4877488/">
    <title>Das Mädchen von gegenüber</title>
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    <description>Neulich morgens in der S-Bahn traf mein Blick auf ein Mädchen, mit braunen, gewellten Haaren, die ihr ständig in das Gesicht fielen, und auf dem der Schleier einer erfolgreichen Nacht lag. Sie zog ihr Handy aus der Tasche, lass eine SMS und beantwortete diese mit einem breiten Grinsen. Kaum war das Handy verstaut, musste es bereits wieder rausgekramt werden, weil eine neue SMS eingetroffen war. Dieses Spiel wiederholte sich in einer Endlosschleife. Ich hatte den Eindruck, mit jeder SMS wird ihr Lächeln länger und intensiver. Wir stiegen an der gleichen Station aus. Während ich ihr noch kurz nachschaute, freute ich mich über den Frühling und für sie.</description>
    <dc:creator>BoeLa</dc:creator>
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    <dc:date>2008-04-21T14:23:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://boela.twoday.net/stories/4866232/">
    <title>Beherrschung???</title>
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    <description>Ich: Hey, stellst du die Schüssel mit den Süßigkeiten wieder auf den Schreibtisch?&lt;br /&gt;
Mein Gegenüber: Wenn du dich beherrschen kannst, und nicht gleich wieder alles auffutterst, dann ja.&lt;br /&gt;
Ich: (unter heftigem Kopfnicken und mit Sabber vor dem Mund) Ich kann mich immer beherrschen, bin sozusagen der Großmeister der Beherrschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Zeit kann ich nicht ans Telefon gehen, weil mir meine gute Erziehung verbietet, mit vollem Mund zu sprechen. Bitte erst wieder anrufen, wenn die Schüssel leer ist.</description>
    <dc:creator>BoeLa</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://boela.twoday.net/topics/Alltag&quot;&gt;Alltag&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-04-16T08:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://boela.twoday.net/stories/4852906/">
    <title>Dies musste mal gesagt werden:</title>
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    <description>Shit, Shit, Shit, Shit...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Hektik vergessen auf &quot;Speichern&quot; zu drücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was für ein sinnloser Content!</description>
    <dc:creator>BoeLa</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://boela.twoday.net/topics/Alltag&quot;&gt;Alltag&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 BoeLa</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-10T10:02:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://boela.twoday.net/stories/4839987/">
    <title>Frustkauf</title>
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    <description>Es lebe der Konsum. &lt;br /&gt;
Gerade bin ich von der Laufmesse zum Halbmarathon zurück. Ich durfte die Startunterlagen von zwei Freunden abholen, die gesundheitlich in der Lage sind, morgen mit den anderen Massen durch die Berliner Straßen zu rennen. &lt;br /&gt;
Auf dem Weg zum Messegelände befand ich mich in dem großen Pulk der Läufer. Alle gestählt und in voller Vorfreude auf das morgige Ereignis  zumindest war das mein Eindruck. Ich ertappte mich nach einigen Minuten bei dem Gedanken, es morgen einfach doch zu versuchen. Aber schon der kurze Weg von der S-Bahn zum Messegelände inklusive ein paar Treppen, ließ mich diesen Gedanken sofort wieder verwerfen. Die Beine &lt;strike&gt;füllten&lt;/strike&gt;fühlte  sich wie zwei Holzklötze an. Zu allem Übel wünschten mir dann auch noch die netten Helferinnen beim Übereichen der Startnummern viel Spaß und Erfolg morgen. Das reichte!&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg zum Ausgang lag der Stand von &lt;a href=&quot;http://www.asics.de/web/show&quot;&gt;asics&lt;/a&gt; direkt auf meinem Weg. Eigentlich wollte ich mir diesmal keine Schuhe kaufen, wozu auch, aber dann tätigte ich ihn doch  den Frustkauf.&lt;br /&gt;
In der S-Bahn gab es dann folgende Kopfstatistik:&lt;br /&gt;
Bis jetzt habe ich insgesamt 5 Anmeldungen zu Marathons bzw. Halbmarathon verfallen lassen, weil ich gesundheitlich angeschlagen war oder andere Dinge anstanden.&lt;br /&gt;
Was lerne ich daraus? Ich sollte mich nur noch kurzfristig zu solchen Ereignissen anmelden, ist zwar etwas teurer, aber dafür besteht nicht die Gefahr von Frustkäufen.&lt;br /&gt;
So, ich gibt es ein Erkältungsbad und anschließend wieder Bett mit &lt;a href=&quot;http://www.prosieben.de/spielfilm_serie/scrubs/&quot;&gt;Scrubs&lt;/a&gt; bis zum abwinken. Tolles Wochenende.</description>
    <dc:creator>BoeLa</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 BoeLa</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-05T12:25:00Z</dc:date>
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    <title>Ein jammernder Kerl</title>
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    <description>Sie schlichen sich gestern Nachmittag im Park wie ein unheilvolles Omen an  die Halsschmerzen. Über Nacht kam auch noch ein leichter Schnupfen hinzu. Alles nicht so schlmimm,  wenn nicht am Sonntag der Halbmarathon in Berlin wäre und ich eine Anmeldung habe. Mein Trainingszustand ist grottenschlecht und jetzt auch noch ein gesundheitliches Handicap. Heute früh suchte ich die letzten Hausmittel zusammen: Salbeikonzentrat zum Gurgeln und Inhalieren, den Hammer Schleimlöser und die Hustentropfen. Jetzt habe ich noch vier Tage Zeit, mich wieder fit zu bekommen, ansonsten wird es am Sonntag eine richtige Qual. Schade, dass mein AG den Büroschlaf verboten hat, der soll ja bekanntlich am gesündesten sein.</description>
    <dc:creator>BoeLa</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://boela.twoday.net/topics/Alltag&quot;&gt;Alltag&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 BoeLa</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-02T06:50:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://boela.twoday.net/stories/4829627/">
    <title>Spontaner Entschluss</title>
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    <description>Die letzten Sonnenstrahlen sollten genossen werden, der Vorteil von Gleitzeit. ;-)</description>
    <dc:creator>BoeLa</dc:creator>
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    <dc:date>2008-04-01T11:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://boela.twoday.net/stories/4799792/">
    <title>Resturlaub</title>
    <link>http://boela.twoday.net/stories/4799792/</link>
    <description>Jubel, Jubel, Jubel, Jubel, Jubel ... &lt;br /&gt;
Die nächsten Tage verbrate ich meine letzten Resturlaubsstage aus dem Jahr 2007, kurz bevor sie verfallen. Die Fahrkarten stecken im Umschlag, der Rucksack muss noch gepackt werden und die Sonne kitzelt mein Gesicht. Wenn es nur nicht so bitterkalt draußen wäre. Dabei ist doch heute Frühlingsanfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urlaubsprogramm: &lt;br /&gt;
- quer durch Deutschland und wieder zurück &lt;br /&gt;
- den &lt;a href=&quot;http://www.diewohlgesinnten.de/&quot;&gt;dicken Brocken&lt;/a&gt; zu Ende lesen &lt;br /&gt;
- Entspannung</description>
    <dc:creator>BoeLa</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 BoeLa</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-20T06:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://boela.twoday.net/stories/4797448/">
    <title>Blöd oder nicht blöd, das ist die Frage</title>
    <link>http://boela.twoday.net/stories/4797448/</link>
    <description>Das dachte heute früh so, als ich kurz nach 05:30 Uhr am &lt;a href=&quot;http://www.magnet-club.de/&quot;&gt;Magnet-Club &lt;/a&gt;vorbeiradelte und die letzten Nachtschwärmer davor sah. Ich war auf dem Weg zur Arbeit, der kalte Wind blies mir ins Gesicht und ich war mehr als noch müde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte ich mich noch schnell für das Sommersemester einschreiben? Wäre schön, so für ein Semester mal wieder die Studienzeit aufleben lassen: die meiste Zeit keinen Stress, auch unter der Woche am frühen Morgen aus Bars und Clubs kommen, lange Semesterferien. Komisch, der Rückblick fällt doch meist positiver aus, als man denkt. Ja, und die schlimmen Momente? Stimmt. Prüfungsstress, Leistungsdruck, chaotische Projektgruppen, kaum Geld, teilweise schlechtbezahlte Nebenjobs und noch einiges mehr</description>
    <dc:creator>BoeLa</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://boela.twoday.net/topics/Alltag&quot;&gt;Alltag&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 BoeLa</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-19T10:16:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://boela.twoday.net/stories/4780704/">
    <title>Abendlicher Schreck</title>
    <link>http://boela.twoday.net/stories/4780704/</link>
    <description>Ich machte den Briefkasten auf, nahm die förmliche Zustellung raus, las das Schreiben und bekam einen Schreck. Ich werde verklagt. Das hatte ich noch nicht! Immer mal was NEUES!&lt;br /&gt;
Zum Glück erwischte ich meinen RA am Telefon, kurz nachdem er die Wohnungstür aufgeschlossen hatte. Dann werde ich morgen früh den Stapel Papier in sein Büro faxen, damit er die Frist wahren kann. Trink jetzt ein Glas Wein, frage mich, warum der Typ, welchen ich 2006 ins Motorrad gelaufen bin,  so viel Schmerzensgeld will und wieso sein RA nicht meine Privathaftpflichtversicherung auf Zahlung der netten Summe verklagt? Die fanden die Forderung wohl auch mehr als unverschämt. Anderes kann ich es mir nicht erklären, warum sie nicht noch mehr Schmerzensgeld zahlen wollten.</description>
    <dc:creator>BoeLa</dc:creator>
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