Frustkauf
Es lebe der Konsum.
Gerade bin ich von der Laufmesse zum Halbmarathon zurück. Ich durfte die Startunterlagen von zwei Freunden abholen, die gesundheitlich in der Lage sind, morgen mit den anderen Massen durch die Berliner Straßen zu rennen.
Auf dem Weg zum Messegelände befand ich mich in dem großen Pulk der Läufer. Alle gestählt und in voller Vorfreude auf das morgige Ereignis – zumindest war das mein Eindruck. Ich ertappte mich nach einigen Minuten bei dem Gedanken, es morgen einfach doch zu versuchen. Aber schon der kurze Weg von der S-Bahn zum Messegelände inklusive ein paar Treppen, ließ mich diesen Gedanken sofort wieder verwerfen. Die Beinefülltenfühlte sich wie zwei Holzklötze an. Zu allem Übel wünschten mir dann auch noch die netten Helferinnen beim Übereichen der Startnummern „viel Spaß und Erfolg morgen“. Das reichte!
Auf dem Rückweg zum Ausgang lag der Stand von asics direkt auf meinem Weg. Eigentlich wollte ich mir diesmal keine Schuhe kaufen, wozu auch, aber dann tätigte ich ihn doch – den Frustkauf.
In der S-Bahn gab es dann folgende Kopfstatistik:
Bis jetzt habe ich insgesamt 5 Anmeldungen zu Marathons bzw. Halbmarathon verfallen lassen, weil ich gesundheitlich angeschlagen war oder andere Dinge anstanden.
Was lerne ich daraus? Ich sollte mich nur noch kurzfristig zu solchen Ereignissen anmelden, ist zwar etwas teurer, aber dafür besteht nicht die Gefahr von Frustkäufen.
So, ich gibt es ein Erkältungsbad und anschließend wieder Bett mit Scrubs bis zum abwinken. Tolles Wochenende.
Gerade bin ich von der Laufmesse zum Halbmarathon zurück. Ich durfte die Startunterlagen von zwei Freunden abholen, die gesundheitlich in der Lage sind, morgen mit den anderen Massen durch die Berliner Straßen zu rennen.
Auf dem Weg zum Messegelände befand ich mich in dem großen Pulk der Läufer. Alle gestählt und in voller Vorfreude auf das morgige Ereignis – zumindest war das mein Eindruck. Ich ertappte mich nach einigen Minuten bei dem Gedanken, es morgen einfach doch zu versuchen. Aber schon der kurze Weg von der S-Bahn zum Messegelände inklusive ein paar Treppen, ließ mich diesen Gedanken sofort wieder verwerfen. Die Beine
Auf dem Rückweg zum Ausgang lag der Stand von asics direkt auf meinem Weg. Eigentlich wollte ich mir diesmal keine Schuhe kaufen, wozu auch, aber dann tätigte ich ihn doch – den Frustkauf.
In der S-Bahn gab es dann folgende Kopfstatistik:
Bis jetzt habe ich insgesamt 5 Anmeldungen zu Marathons bzw. Halbmarathon verfallen lassen, weil ich gesundheitlich angeschlagen war oder andere Dinge anstanden.
Was lerne ich daraus? Ich sollte mich nur noch kurzfristig zu solchen Ereignissen anmelden, ist zwar etwas teurer, aber dafür besteht nicht die Gefahr von Frustkäufen.
So, ich gibt es ein Erkältungsbad und anschließend wieder Bett mit Scrubs bis zum abwinken. Tolles Wochenende.
BoeLa - 5. Apr, 14:25
Zu finden unter: Alltag