Der Krieger
Da liegt sie seine Rüstung. Sie glänzt noch, nur bedeckt von einer leichten Staubschicht. Er hatte sie erst vor kurzem abgelegt, reparieren und polieren lassen. Nun liegt sie wieder an ihrem alten Platz. Immer wieder wanderte der Blick des Kriegers zu ihr.
Seit einigen Tagen zeichnet sich am Horizont eine neue Schlacht ab. Und während der Krieger über die neusten Ereignisse nachdenkt, kommen ihm die alten Schlachten in den Sinn. So mancher Sieg war leicht errungen, andere schwer. An einigen Schlachten hat er sich nicht beteiligt. Er ist an ihnen vorbei gegangen, weil das Ziel nicht lohnend war. Und dann die großen Niederlagen, mit ihren tiefen und schweren Verletzungen. Die letzten Narben sind noch frisch, aber sie bluten nicht mehr und sind verheilt.
Der Krieger nimmt die Rüstung prüfend in die Hand. Sie ist immer noch gut, leicht und sitzt perfekt. Er überlegt, ob er sie anbehalten und in die Schlacht ziehen soll. Den Gegner kennt er diesmal nicht. Er hatte noch nicht genügend Zeit ihn zu studieren. Er hat nur eine leise Vorahnung von seiner Stärke und er weiß, dass seine Erfahrungen ihm bei diesmal nichts nützen werden. Ihn beschäftigt die Frage, wer als Erster die Achillesferse des anderen findet. Wird der Gegner, wenn er seine gefunden hat, zustechen?
Er zieht die Riemen des Brustharnisches ganz fest, tritt mit großem Respekt vor dem Gegner aus der Tür, den Ort der Schlacht suchend.
Seit einigen Tagen zeichnet sich am Horizont eine neue Schlacht ab. Und während der Krieger über die neusten Ereignisse nachdenkt, kommen ihm die alten Schlachten in den Sinn. So mancher Sieg war leicht errungen, andere schwer. An einigen Schlachten hat er sich nicht beteiligt. Er ist an ihnen vorbei gegangen, weil das Ziel nicht lohnend war. Und dann die großen Niederlagen, mit ihren tiefen und schweren Verletzungen. Die letzten Narben sind noch frisch, aber sie bluten nicht mehr und sind verheilt.
Der Krieger nimmt die Rüstung prüfend in die Hand. Sie ist immer noch gut, leicht und sitzt perfekt. Er überlegt, ob er sie anbehalten und in die Schlacht ziehen soll. Den Gegner kennt er diesmal nicht. Er hatte noch nicht genügend Zeit ihn zu studieren. Er hat nur eine leise Vorahnung von seiner Stärke und er weiß, dass seine Erfahrungen ihm bei diesmal nichts nützen werden. Ihn beschäftigt die Frage, wer als Erster die Achillesferse des anderen findet. Wird der Gegner, wenn er seine gefunden hat, zustechen?
Er zieht die Riemen des Brustharnisches ganz fest, tritt mit großem Respekt vor dem Gegner aus der Tür, den Ort der Schlacht suchend.
BoeLa - 25. Jun, 00:05
Zu finden unter: Geschichten
Fuehre nie einen Kampf gegen einen unbekannten Gegner. Studiere diesen vorher genau, sonst bist Du schon im Nachteil!
Find icke echt super: Hier kann ich ´ne große Fresse haben ...