Menschen und Schubkästen
Sind wir doch mal ehrlich. Jeder hat so bestimmte Menschen in seinem Bekannten- und Freundeskreis, die er in Schubkästen geschoben hat.
Den Schubkasten für die Begleiter zum Sport, Kino, Konzertbesuch usw. Weitere Interessen werden mit diesem Menschen nicht geteilt.
Schubkasten: Bekannte für Einzelinteressen.
Dann gibt es da die beste Freundin, die wird angerufen, wenn Mann mal wieder die anderen Frauen und ihre Verhaltensweisen nicht versteht. Cool ist, wenn die beste Freundin eine Ex ist, da muss nicht so viel rumgelabert werden. Sie versteht einen nach den ersten zwei Sätzen und weiß, wie es einem geht. Beide Seiten schätzen sich, ohne das tiefere emotionale Rhythmusstörungen und falsche Erwartungen die Beziehung erschweren.
Schubkasten: Beste Freundin!
Weiterhin gibt es den Reigen der weiten Bekannten, die sind Rudimente aus vergangenen Zeiten, mit denen ein mehr oder minder intensiver Kontakt gepflegt wird. Irgendwann stellen beide Seiten fest: Viel zu sagen hat man sich nicht mehr.
Schubkasten: Einmal im Jahr ein Bier zusammen trinken, ist ausreichend!
Richtig gut sind Kumpels, die temporär auftauchen, sobald sie keine Freundin haben. Plötzlich gibt es da die ganz spontanen Anrufe: „Hey, heute schon war vor? Los lass uns mal...“ Wenn man dann zu bedenken gibt, dass man gerade zwei Horrorwochen hinter sich hat, müde und nicht gut drauf ist, muss man sich noch als Spießer und Langweiler beschimpfen lassen. Also begibt man sich doch außer Haus und lässt die Selbst-Feier-Hymnen des alles Ist-Schick-Redners über sich ergehen.
Schubkasten: Temporärer Freund!
Der nächste Fall sind Freundinnen, in die man mal verliebt war, aber nie was gelaufen ist. Diese Frauen können echt anstrengend sein. Sie melden sich monatelang nicht, ignorieren hartnäckig alle Versuche der Kontaktaufnahme und plötzlich klingelt das Telefon. „Ich muss mal mit einem vernünftigen Menschen reden... Also mein Freund, der tickt mal wieder vollkommen aus.“ Schluck! Im Hals steckt plötzlich ein ganz großer Brocken. Die Synapsen fangen an zu glühen. Vor einer Minute hatte man sich noch gefreut, als auf dem Handydisplay der Namen erschien und jetzt: Volles Verständnis, zuhören und ausreden lassen. Am anderen Ende der Leitung lautes Heulen und großen Schluchzen. Spätestens dann läuft der eigene Emotionshaushalt Amok. Im Kopf die Frage: Warum hat sie sich für diesen Spinner entschieden?
Schubkasten: Ausheul-Freund!
Das Dumme daran ist, steckt man selbst in so einer Schublade, kommt man aus dieser meistens nicht mehr raus.
Den Schubkasten für die Begleiter zum Sport, Kino, Konzertbesuch usw. Weitere Interessen werden mit diesem Menschen nicht geteilt.
Schubkasten: Bekannte für Einzelinteressen.
Dann gibt es da die beste Freundin, die wird angerufen, wenn Mann mal wieder die anderen Frauen und ihre Verhaltensweisen nicht versteht. Cool ist, wenn die beste Freundin eine Ex ist, da muss nicht so viel rumgelabert werden. Sie versteht einen nach den ersten zwei Sätzen und weiß, wie es einem geht. Beide Seiten schätzen sich, ohne das tiefere emotionale Rhythmusstörungen und falsche Erwartungen die Beziehung erschweren.
Schubkasten: Beste Freundin!
Weiterhin gibt es den Reigen der weiten Bekannten, die sind Rudimente aus vergangenen Zeiten, mit denen ein mehr oder minder intensiver Kontakt gepflegt wird. Irgendwann stellen beide Seiten fest: Viel zu sagen hat man sich nicht mehr.
Schubkasten: Einmal im Jahr ein Bier zusammen trinken, ist ausreichend!
Richtig gut sind Kumpels, die temporär auftauchen, sobald sie keine Freundin haben. Plötzlich gibt es da die ganz spontanen Anrufe: „Hey, heute schon war vor? Los lass uns mal...“ Wenn man dann zu bedenken gibt, dass man gerade zwei Horrorwochen hinter sich hat, müde und nicht gut drauf ist, muss man sich noch als Spießer und Langweiler beschimpfen lassen. Also begibt man sich doch außer Haus und lässt die Selbst-Feier-Hymnen des alles Ist-Schick-Redners über sich ergehen.
Schubkasten: Temporärer Freund!
Der nächste Fall sind Freundinnen, in die man mal verliebt war, aber nie was gelaufen ist. Diese Frauen können echt anstrengend sein. Sie melden sich monatelang nicht, ignorieren hartnäckig alle Versuche der Kontaktaufnahme und plötzlich klingelt das Telefon. „Ich muss mal mit einem vernünftigen Menschen reden... Also mein Freund, der tickt mal wieder vollkommen aus.“ Schluck! Im Hals steckt plötzlich ein ganz großer Brocken. Die Synapsen fangen an zu glühen. Vor einer Minute hatte man sich noch gefreut, als auf dem Handydisplay der Namen erschien und jetzt: Volles Verständnis, zuhören und ausreden lassen. Am anderen Ende der Leitung lautes Heulen und großen Schluchzen. Spätestens dann läuft der eigene Emotionshaushalt Amok. Im Kopf die Frage: Warum hat sie sich für diesen Spinner entschieden?
Schubkasten: Ausheul-Freund!
Das Dumme daran ist, steckt man selbst in so einer Schublade, kommt man aus dieser meistens nicht mehr raus.
BoeLa - 18. Aug, 14:12
Zu finden unter: Boela und seine Sicht der Dinge
Auweia!
Ich
Ja!