Beobachtete Phänomene
Erstes Phänomen:
Immer wenn ich es eilig habe, weil ich zum Beispiel nach der Arbeit noch schnell in der großen Stadt was besorgen muss, dann fährt auf der Landstraße vor mir der typische „Fahrer mit Hut“ in einem gediegenen Fahrzeug der gehobenen Klasse. Nervöses Fingernägelkauen setzt ein, wenn ich feststellen muss, dass ein Überholen aufgrund des Gegenverkehrs nicht möglich ist. Das Ganze setzt sich auf der Autobahn mit permanenten 140-Links-Fahrern fort. Ansteigender Adrenalinspiegel! Ein Auge ständig auf der Uhr und im Kopf das Abschätzen, ob ich es noch bis 19:00 Uhr zum Optiker schaffe.
Zweites Phänomen:
Nimmt das Arbeitspensum Ausmaße an, die einem „BK“ (Business-Kasper) würdig wären, dann erkrankt auch noch jemand und ich hab den ganzen Shit an der Backe. ALLES hat Priorität EINS und der Arbeitstag müsste mindestens 20 Stunden haben. Dann lässt spätestens ab dem frühen Nachmittag die Wirkung des Deos nach. Ich völlig hin und her gerissen zwischen zwei Jobs - dem Alten und dem Neuen.
Okay ich gebe zu, auch Andere beobachten diese Phänomene. Meine Lösung ist sicher auch nicht neu, aber die nächsten Tage würde ich mich gerne klonen:
Einen BoeLa für den Job,
Einen BoeLa für die Verpflichtungen des normalen Lebens,
Einen BoeLa für die Freizeit,
Einen BoeLa zum Bloggen...
Und alle gleichzeitig unterwegs - jeder in seiner Parallelwelt! Das wäre schick! Für heute gib es nur ein kleines Feier-Abend-Bierchen am Oststrand.
Immer wenn ich es eilig habe, weil ich zum Beispiel nach der Arbeit noch schnell in der großen Stadt was besorgen muss, dann fährt auf der Landstraße vor mir der typische „Fahrer mit Hut“ in einem gediegenen Fahrzeug der gehobenen Klasse. Nervöses Fingernägelkauen setzt ein, wenn ich feststellen muss, dass ein Überholen aufgrund des Gegenverkehrs nicht möglich ist. Das Ganze setzt sich auf der Autobahn mit permanenten 140-Links-Fahrern fort. Ansteigender Adrenalinspiegel! Ein Auge ständig auf der Uhr und im Kopf das Abschätzen, ob ich es noch bis 19:00 Uhr zum Optiker schaffe.
Zweites Phänomen:
Nimmt das Arbeitspensum Ausmaße an, die einem „BK“ (Business-Kasper) würdig wären, dann erkrankt auch noch jemand und ich hab den ganzen Shit an der Backe. ALLES hat Priorität EINS und der Arbeitstag müsste mindestens 20 Stunden haben. Dann lässt spätestens ab dem frühen Nachmittag die Wirkung des Deos nach. Ich völlig hin und her gerissen zwischen zwei Jobs - dem Alten und dem Neuen.
Okay ich gebe zu, auch Andere beobachten diese Phänomene. Meine Lösung ist sicher auch nicht neu, aber die nächsten Tage würde ich mich gerne klonen:
Einen BoeLa für den Job,
Einen BoeLa für die Verpflichtungen des normalen Lebens,
Einen BoeLa für die Freizeit,
Einen BoeLa zum Bloggen...
Und alle gleichzeitig unterwegs - jeder in seiner Parallelwelt! Das wäre schick! Für heute gib es nur ein kleines Feier-Abend-Bierchen am Oststrand.
BoeLa - 17. Jul, 19:15
Zu finden unter: Alltag
Schlechtes Gewissen!!!